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Neu in unserer Praxis ist die Carboxy Therapie. Durch sie werden die Hautelastizität und die Hautdichte deutlich verbessert, die Kolagenbildung angeregt, die Haut wird geglättet und kleine Fältchen gemildert. Ferner kann das CO2-Gas dazu beitragen, lokale Fettdepots langfristig zu verringern. Da außer Kohlenstoffdioxid kein weiterer Wirkstoff injiziert wird, sind Allergien oder Unverträglichkeiten ausgeschlossen. Die Wirkung der Carboxytherapie beruht auf einem körpereigenen Prozess, folglich ist auch das Ergebnis äußerst natürlich und eine Überkorrektur muss nicht befürchtet werden.

Wie funktioniert die Carboxy Therapie?

Bei der Carboxytherapie wird CO² Gas in bzw. direkt unter die Haut injiziert, wo es sich gleichmäßig verteilt und die Mikrozirkulation im Gewebe anregt. Dem liegt ein einfacher chemischer Prozess zugrunde, infolgedessen der pH-Wert im Blut kurzfristig absinkt und der Körper darauf mit einer vermehrten Sauerstoffproduktion reagiert. Dies führt zu einer Erweiterung der Blutgefäße, setzt gleichzeitig Wachstumsfaktoren frei und fördert so die Bildung von Kollagen.

Anwendungsbereiche der Carboxy Therapie

 

Gegenanzeigen

Durch den Druck beim Eintritt des Gases kann es zu einem leichten Spannungsgefühl oder auch einem „Prickeln“ unter der Haut kommen. Möglich sind vorrübergehende Rötungen oder kleine Blutergüsse, die sich jedoch nach kurzer Zeit von alleine zurückbilden. Das eingebrachte Gas wird vom Körper schnell resorbiert.